Internationale Programme und Initiativen


Die Versammlung der Regionen EuropasDie Versammlung der Regionen Europas (Assembly of European Regions) ist eine unabhängige Organisation der Regionen und das wichtigste Netzwerk der internationalen Zusammenarbeit im vereinten Europa. Sie vertritt 16 überregionale Organisationen und 270 Regionen aus 33 Ländern.

Kraft des Beschlusses des großpolnischen Woiwodschaftstages (Sejmik) Nr. XXXIII/499/2001 vom 26.02.2001 trat die Woiwodschaft Wielkopolska der Versammlung der Regionen Europas bei. Während der Allgemeinen Versammlung der Regionen Europas, die an den Tagen 29.-30. November 2001 in Sopron (Ungarn) stattfand, wurde ein Beschluss zur die Aufnahme der Woiwodschaft Wielkpolska als Mitglied gefasst.

Website: www.aer.eu
Ansprechpartner: Dominika Klawe-Ochod, Büro für internationale Zusammenarbeit
Tel. +48 61 626 66 53, E-Mail: dominika.klawe-ochod@umww.pl

 


Die Oder-PartnerschaftDie Oder-Partnerschaft ist eine informelle internationale Initiative, die westliche Woiwodschaften der Republik Polen (Wielkopolska, Lebus, Niederschlesien und Westpommern) und östliche Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen) vereint. Zur Zusammenarbeit wurden auch die größten Städte aus den genannten Regionen eingeladen, u.a. Posen, Breslau, Stettin, Landsberg an der Warthe, Grünberg.

Die Zusammenarbeit im Rahmen der Oder-Partnerschaft ist ein Dialogforum der Vertreter der polnischen und deutschen Regionen. Sie dient der Definitionund Initiierung des intellektuellen, wirtschaftlichen, kulturellen und touristischen Potenzials im genannten Gebiet.

Website: www.oder-partnerschaft.eu
Ansprechpartner: Büro für die Internationale Zusammenarbeit,
Tel. +48 61 626 66 55, E-Mail: inter@umww.pl

 


Das Europäische Netzwerk des regionalen kulinarischen ErbesDas Europäische Netzwerk des regionalen kulinarischen Erbes (European Network of Regional Culinary Heritage) ist ein Netzwerk, das Mitgliedsregionen aus ganz Europa vereint, deren gemeinsames Ziel die Entwicklung durch Promotion der lokalen und regionalen Lebensmittel ist.

Die Grundvoraussetzung der Initiative ist die Promotion der erhöhten Produktion und des Konsums der regionalen Lebensmittel als Methode zur Entwicklung von Kleinbetrieben und Tourismus in Mitgliedsregionen.

Website: www.culinary-heritage.com
Ansprechpartner: Donata Wawrzyniak, Departement für Landwirtschaft und Landentwicklung
tel. +48 61 647-52-44, e-mail: donata.wawrzyniak@umww.pl

 


Das Netzwerk der Zusammenarbeit der Regionen „ERY NETWORK"Das Netzwerk der Zusammenarbeit der Regionen „ERY NETWORK" (European Regions for Youth), wurde von den Unterzeichnern des Memorandums für Jugendpolitik aus 10 Regionen gegründet: Valencia (Spanien), Emilia Romagna (Italien), Malta, Wales, Aquitanien (Frankreich), Länder der Loire (Frankreich), Hessen (Deutschland), Västergotland (Schweden), Großpolen und Niederschlesien.

Das Netzwerk stellt eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer im Bereich der Aktivitäten für die Jugendpolitik dar, u.a.: Formen und Mittel der Jugendpolitik; Art der Finanzierung der Jugendpolitik; Institutionalisierung der aufgenommenen Aktivitäten für die Jugend; Aufbau der Vertretbarkeit der Jugendkreise in der Beziehung zur öffentlichen Verwaltung; Organisation von Jugendpraktika in Unternehmen und Institutionen der Partnerregionen.

Website: www.erynetwork.eu
Ansprechpartner: Łukasz Puślecki, Departement für Bildung und Wissenschaft
tel.: +48 61 647 53 18, e-mail: lukasz.puslecki@umww.pl

 


Das Das baner lewyNationale Netzwerk des LandraumsNationale Netzwerk des Landraums ist eines der Projekte, die die Entwicklung des Landraums im Rahmen des Programmes zur Entwicklung des Landraums in den Jahren 2007-2013 fördern, das durch den europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums im Rahmen der finanziellen Hilfe der Europäischen Union mitfinanziert wird.

Das Hauptziel des Netzwerks ist – sowohl auf lokaler, regionaler, nationaler als auch gemeinschaftlicher Ebene – die Sicherstellung einer effektiven und dynamischen Entwicklung des ländlichen Raums durch den Informationsaustausch und die Verbreitung guter Praktika im Bereich der umgesetzten Programme/Projekte für den ländlichen Raum, die Verbesserung der Implementierung von Instrumenten zur Entwicklung des ländlichen Raums sowie die Sicherstellung einer effektiven Beurteilung der implementieren Instrumente.

Website: www.wielkopolskie.ksow.pl

 


Das Netzwerk zur Überwachung der Einhaltung des SubsidiaritätsprinzipsDas Netzwerk zur Überwachung der Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips (Subsidiarity Monitoring Network) ist ein wichtiges Werkzeug zur Vertiefung der demokratischen Verantwortung sowie zur Mehrbeteiligung der lokalen und regionalen Verwaltung am gesetzgebenden Prozess der EU.

Die Aufgabe des Netzwerks zur Überwachung der Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips ist die Vereinfachung des Informationsaustausches zwischen den lokalen und regionalen Gebietskörperschaften in der Europäischen Union sowie zwischen den EU-Institutionen im Bereich der gesetzgebenden Dokumente und Vorschläge der Europäischen Kommission, die unmittelbare Folgen für die Arbeit der lokalen und regionalen Verwaltungen haben.

Großpolen trat dem Netzwerk im Jahre 2007 bei.

Website: http://portal.cor.europa.eu/subsidiarity/pages/welcome.aspx

 


Das Netzwerk der Regionen UE2020 Das Netzwerk der Regionen UE2020 (früher: Lisbon Regions Network, dem Wielkopolska 2008 beitrat) vereint ehrgeizige Regionen, die eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Lissaboner Strategie auf regionaler und lokaler Ebene spielen wollen. Es wurde 2004 gegründet, um die Beteiligung der europäischen Regionen an diesem Prozess zu erhöhen.

Zurzeit besteht das Netzwerk aus 13 Regionen: Brüssel, Helsinki, Hessen, Lissabon, Randstad, Emilia-Romagna, Riga, Stockholm, Valencia, West Midlands, Wielkopolska, Aquitanien, Bratislava und die Stadt Sofia sowie die Slowenische Geschäfts- und Forschungsgesellschaft.

Website: www.lisbonregionsnetwork.eu

 


Das Europäische Netzwerk der Finanzinstrumente, das 2009 durch Initiative der Woiwodschaft Wielkopolska gegründet wurde, vereint die folgenden Mitgliedstaaten und Regionen: Wielkopolska, Ungarn, Litauen, Tschechien, Slowakei, Andalusien, Valencia, Wales, Lombardei, Marche, Westpommern, Niederschlesien, Nordrhein-Westfalen.

Das Ziel der Initiative ist die Schaffung einer gemeinsamen Plattform für die Diskussion über innovative Lösungen des Finanzingenieurwesens in der Regionalpolitik.

 


CASTLE „Współpraca MŚP na rzecz Doskonałości w Logistyce” (Cooperation Among SMEs Toward Logistic Excellence)

Celem projektu CASTLE jest poprawa efektywności regionalnych polityk dotyczących rozwiązań logistycznych poprzez badania, analizy, wymianę dobrych praktyk i konsolidację zarządzania logistyką w Europie, tak aby zapewnić zrównoważony rozwój regionów i znajdujących się na ich obszarze małych i średnich przedsiębiorstw. Projekt CASTLE łączy działania z zakresu ICT, przemysłu, gospodarki i transportu publicznego, dążąc do stworzenia nowego, międzysektorowego podejścia do zarządzania logistyką. Ma się to przyczynić do powstawania klastrów i sieci logistycznych pomiędzy MŚP, wzmacniając jednocześnie konkurencyjność regionu.

Realizacja projektu rozpoczęła się w lutym 2009 r., a zakończenie planowane jest na listopad 2011. Łączny czas trwania: 36 miesięcy.

Partnerzy projektu:

  • Fundacja Instytut Transportu i Logistyki (Włochy) – Partner Wiodący,
  • Region Emilia-Romagna (Włochy),
  • Instytut Logistyki i Magazynowania (Polska),
  • Urząd Marszałkowski Województwa Wielkopolskiego (Polska),
  • Region Krety (Grecja),
  • Korporacja na rzecz Rozwoju Gospodarczego Regionu Stuttgart (Niemcy),
  • Uniwersytet w Mariborze, Wydział Inżynierii Budowlanej (Słowenia),
  • Fundacja Regionu Europejskiego Prowincji Walencja (Hiszpania),
  • Agencja Rozwoju Karyntii (Austria),
  • Stowarzyszenie Pannon Business Network (Węgry).


Strona internetowa projektu: www.castle-project.eu

 


SufalNet4EU "Ausgewogene Nutzung der ehemaligen und stillgelegten Deponien für Dich" (sustainable use of former and abandoned landfills network for you)

Das Ziel des Projektes SufalNet4EU ist es, den regionalen und lokalen Gebietskörperschaften aus verschiedenen EU-Ländern spezifische Instrumente zur Wiederentwicklung der ehemaligen und stillgelegten Deponien in ihren Gebieten durch die Entwicklung der Maßnahmenpläne, die durch die Hauptströmung der Strukturfonds in jeder beteiligten Region umgesetzt werden, sicherzustellen.

Das Projekt basiert auf den Ergebnissen und bewährten Praktiken im Bereich der Wiederentwicklung von Deponien aus den vorherigen EU-Projekten, darunter SufalNet (2005-2007) im Rahmen von INTERREG IIIC.

Die Dauer des Projektes beträgt gemäß dem eingereichten Bewerbungsantrag 2 Jahre.

Projektpartner:

  1. Provinz Nordbrabant (Niederlande) – Hauptpartner,
  2. Kreis Böblingen (Deutschland),
  3. Abfallwirtschaftsbetrieb des Kreises Ludwigsburg (Deutschland),
  4. Stadt Latrio (Griechenland),
  5. Direktion für Umweltschutz und Wasserwirtschaft Südtransdanubiens (Ungarn),
  6. Region Campanii (Italien),
  7. Regionalagentur für Abfall und Wasser, Sizilien (Italien),
  8. Wastecare (Niederlande),
  9. Marschallamt der Woiwodschaft Wielkopolska (Polen),
  10. Stadtamt Bistriţa (Rumänien),
  11. Stadt Košice (Slowakei),
  12. Kreisrat Málaga (Spanien),
  13. Generaldirektion für Beurteilung und Qualität des Ministeriums für Industrie, Energie und Umwelt Extremadura (Spanien),
  14. Metropolendistrikt Oldham (Großbritannien),
  15. Stadtrat Belfast (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland).




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